Arbeitgebermarke

“Employer Branding ist keine Aktionsoption, für die man sich entscheiden kann oder auch nicht. Employer Branding findet statt, ob man es will oder nicht, und unabhängig davon, ob man sich dessen bewusst ist. Es ist ein Gestaltungsprozess, bei dem man entscheiden kann, ob er aus der Hand genommen wird und durch andere stattfindet, oder ob man ihn selbst steuert.” (Radermacher 2013).




Fakten

Der Wettbewerb unter Unternehmen wird in Zukunft nicht primär durch Produkte stattfinden, sondern durch den Kampf um die besten Mitarbeiter.

Experten sind sich einig, der Fachkräftemangel wird sich, nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung, weiter verschärfen. Laut der Studie „Wettbewerbsfaktor Fachkräfte“ von McKinsey werden 2020 in der deutschen Wirtschaft 2 Mio. Fachkräfte fehlen, 2030 werden es 5,2 Mio. sein. Auch in Südtirol ist das Thema mittlerweile eine große Herausforderung für viele Unternehmen geworden: Laut Excelsior-Umfrage werden 30% der gesuchten Berufsbilder als schwer auffindbar bzw. besetzbar eingestuft.

Ihre neuen Mitarbeiter der Generation Y und Z werden immer anspruchsvoller: Im „War for Talents“ gewinnt eine identitätsstiftende und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur.

Die klugen und talentierten Köpfe orientieren sich an Unternehmen mit einer attraktiven Arbeitgebermarke. Sind diesen treu und sprechen positiv darüber.

Way to Success

Zufriedene Mitarbeiter sind die treibenden Kräfte eines erfolgreichen Unternehmens. Mit der Investition in eine starke Arbeitgebermarke ziehen Sie Fachkräfte und Talente an – mit einem nachhaltigen Return on Investment.

Ihre Mitarbeiter, insbesondere auch die neuen, identifizieren sich mit Ihrem Unternehmen, fühlen sich anerkannt und wertgeschätzt und für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Ein klarer Wettbewerbsvorteil!

Ihre Unternehmenskultur hat sich erfolgreich entwickelt und strahlt nach innen sowie nach außen. Positives Arbeitgeberimage beeinflusst auch Ihre Kunden nachhaltig!

Eine Arbeitgebermarke kann man nicht einfach verordnen. Dazu bedarf es vieler kleiner Schritte, der Bereitschaft zum Umdenken und zum Überdenken der Führungsrolle sowie einer langfristig angelegten Strategie. Und genau dabei unterstütze ich Sie.

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